Dienstag, 29. November 2016

(Blogtour) Dark Diamons on Tour - Interview mit dem Lektorat

Guten Abend meine lieben Leser/innen!!!!





Heute geht es bei mir weiter mit der Dark Diamonds-Blogtour! Und ich hatte die Ehre, der Programmleiterin von Dark Diamonds Pia Cailleau ein paar Fragen stellen zu dürfen!!!

Pia Cailleau studierte Komparatistik und Philosophie in München und ander Sorbonne IV in Paris. Über Stationen beim Heyne und Piper Verlag und nach jeder Menge leidenschaftlich verschlungener Fantasylektüre landete sie schließlich wieder in ihrer Geburtsstadt Hamburg beim Carlsen Verlag.
Dort arbeitet sie im Lektorat des Kinder- und Jugendbuchs und ist die Programmleiterin der E-Book-Imprints Impress und Dark Diamonds!
 
Wie sieht der Alltag in einem Lektorat wie Impress oder Dark Diamonds aus? Werden wirklich nur den lieben langen Tag Manuskripte lektoriert?
Unser Lektoratsalltag ist ungemein vielseitig. Er beginnt bei einer umfassenden Programmplanung, mit der das Prüfen von Manuskripten (ein Lektor liest immer und überall ;-) ), die Absprache mit unseren Hausautoren und das thematische Abwägen der publizierten Titel pro Monat einhergeht. Dabei geht es um Fragen wie „Was passt eigentlich zu uns als Imprint/Verlag?“, „Ist unser Monatsprogramm richtig aufgestellt?“, „In welchem Abstand sollen Serien erscheinen?“ und die Frage aller Fragen: „Haben wir für all unsere Pläne und Projekte genügend Programmplätze frei?“. Und wenn nicht: „Was müssen wir wohin schieben, um alles möglich zu machen?“. Eine Programmplanung ist ein wenig wie ein kniffliges Tetris-Spiel. Dann beschäftigen wir uns im Lektorat natürlich ganz stark mit dem Finden der richtigen Buchtitel, dem Texten der Klappen- oder Internettexte, dem Aussuchen guter Zitate sowie dem Bestimmen von Top-Verkaufsargumenten für die Vorschau und unseren Vertrieb. Nicht zu vergessen: Das Briefen von Covern und das gemeinsame Finden des perfekten Coverlooks mit unseren Grafikern und Autoren, aber auch das Abwägen des besten Innenlayouts. Daneben findet natürlich ganz viel Autorenkommunikation statt, denn das Lektorat gilt in einem Verlag auch als Botschafter der Autoren für andere Abteilungen – und manchmal auch als Übersetzer der jeweiligen Wünsche von einer Seite zur anderen. Können wir dem Autor verständlich machen, dass der Vertrieb einen früheren Erscheinungstermin erfolgsversprechender findet? Können wir dem Grafiker vermitteln, welche Atmosphäre der Autor für sein Cover braucht? Daneben wird in einem Lektorat – welch Überraschung! – auch lektoriert oder eine Anthologie oder eine besondere Ausgabe auf die Beine gestellt, was viel Organisationstalent und Projektdenken erfordert. Damit nicht genug ist ein Lektorat auch dafür verantwortlich, sein Programm regelmäßig dem gesamten Vertrieb zu präsentieren (und diese Präsentationen farbenfroh und überzeugend vorzubereiten) oder bestimmten Großkunden (Online-Plattformen oder Buchhandelsketten) und Lizenzpartnern (wie Hörbuchverlagen) vorzustellen. Ein Lektor ist damit auch der Advokat seiner Titel. Zu guter Letzt kommt bei Impress und Dark Diamonds das Managen von (Messe-)Events dazu, das Mitwirken bei diversen Kooperationen (z.B. bei Schreibwettbewerben) und das konstante Brainstormen von neuen Ideen und Konzepten für alles, was das Programm stärker nach vorne bringt. Bei all dem wirken natürlich auch andere Verlagsabteilungen mit, ohne deren Expertise wäre vieles nicht denkbar oder umsetzbar. Ein Lektor muss also nicht nur eine sehr gute Marktkenntnis und ein exzellentes Textgespür mitbringen, sondern auf allen Ebenen seinen vollen Einsatz zeigen. Aber was in unserem Lektorat tatsächlich nicht passiert, ist das Korrigieren von Manuskripten. Das übernehmen externe Korrektoren.

 © Carlsen Verlag


Wie kommt man dazu in einem Lektorat zu arbeiten, welche Faszination übt dieser Beruf auf einen selbst dann aus?
 
Wenn man wie ich von klein auf vollkommen in der Liebe zum Lesen und zum geschriebenen Wort aufgeht, liegt der Wunsch, in einem Lektorat zu arbeiten, nicht wirklich fern. Für eine Leseratte ist allein die Vorstellung, den ganzen Tag mit Autoren und Romanen zu arbeiten und direkt bei ihrer Umsetzung und Publikation mitzuwirken, ein wahrgewordener Traum. Der Weg zu einem Job als Verlagslektor ist jedoch in der Regel mühsam, steinig und lang. Er führt über zahlreiche, oftmals unbezahlte, Praktika und gefühlt unzählige befristete Verträge. Man braucht viel Durchhaltekraft und ein bisschen Glück. Aber es lohnt sich. Ich freue mich jeden Tag auf meine Arbeit 

Kannst du als Lektorin in deiner Freizeit noch ein Buch zur Hand nehmen und genießen, ohne es sofort lektorieren zu wollen?
Bei unlektorierten Manuskripten fällt es mir tatsächlich schwer, einfach vorab zum Vergnügen zu lesen und nicht gleich den Rotstift zu zücken – sogar wenn ich weiß, dass das Manuskript bereits in guten Händen ist und lektoriert wird. Deswegen bevorzuge ich es, Titel, die ich nicht unmittelbar betreue, erst nach dem Lektorat zu lesen. Und zwar am besten, wenn sie bereits publiziert wurden und ich ohnehin nichts mehr ändern kann. Abgesehen davon lese ich aber nach wie vor sehr gerne und zwar auch Jugendbücher und Fantasyromane, obwohl dieses Genre den Großteil meiner Arbeit ausmacht. Wenn ich tatsächlich mal eine Pause vom Lesen brauche, höre ich Hörbücher. Am liebsten beim Kochen.

Gibt es bestimmte Kriterien nach denen du gehst, wenn Manuskripte eingeschickt werden und entschieden werden muss, welche gelesen werden und welche nicht?
Wie in allen Berufen tut man auch im Lektorat das Dringendste zuerst. Wenn uns ein Manuskript eingeschickt wird, das bereits ein Verlagsangebot und also nur wenige Tage Prüfzeit hat, dann lese ich das zuerst. Wenn einer unserer Hausautoren eine Leseprobe einschickt und für seine Jahresplanung eine schnelle Antwort braucht, lese ich auch das zuerst. Und wenn uns ein bereits bekannter Autor ein Manuskript einschickt, bei dem abzusehen ist, dass auch andere Verlage sich schnell melden werden, dann ist das ganz oben auf meiner Liste. Ansonsten entscheide ich in meiner „Prüfplanung“ für Impress und Dark Diamonds stark nach Genre und Bedarf. Wenn wir seit Längerem nach einem Märchenroman suchen und uns einer eingeschickt wird, dann ist das wahrscheinlich einer der ersten Texte, die ich mir anschaue. Manchmal gehe ich aber auch nach Lust und Laune. Zum Beispiel stehe ich total auf Zeitreisen. Wenn also ein Zeitreiseroman in den Verlag flattert, wird man mich wahrscheinlich noch am gleichen Abend beim Lesen des Manuskripts finden. Sofern nicht etwas Eiligeres auf meinem Tisch liegt. 

Was würden Sie aus Lektorensicht jungen, unerfahrenen Autoren raten, wie sie den Weg zum Schriftstellersein am besten anpacken sollten?
Schreiben, schreiben, schreiben. Praxis ist immer noch die beste Übung. Ich gehöre auch tatsächlich zu den Lektoren, die finden, dass ein Schreibkurs jedem guttut, denn bestimmte Kniffe und Handwerkssachen kann man sich nur schwer selbst aneignen, man braucht einen kritischen und gnadenlos objektiven Außenblick. Ansonsten würde ich jedem Jungautor ans Herz legen, sich 1. zu trauen, ein Manuskript bei Verlagen einzuschicken, aber genau zu schauen, wo man eigentlich etwas einschickt (z.B. verlegen wir bei Impress keine Sach- oder Kinderbücher, bekommen aber trotzdem immer mal wieder welche zugesandt), und 2. nicht entmutigen zu lassen. Die besten Autoren haben vor der ersten Veröffentlichung zahlreiche Absagen erhalten. Es gilt dranzubleiben, vielleicht einer Schreibgruppe beizutreten, Schreibtipps anzunehmen und seinen eigenen Weg zu finden.

Und zu guter Letzt: War es ein spannendes Unterfangen, die ersten Manuskripte für das neue digitale Label "Dark Diamonds" auszuwählen? Oder hat hier eher die Nervosität überwogen, wie die ausgewählten Manuskripte auf die Leser wirken würden?
Das ist eine gute Frage. Es war vor allem kein leichtes Unterfangen, weil wir nämlich „heimlich“ suchen mussten. Wir brauchten ja bereits zwei komplette Monatsprogramme (also zehn Titel), bevor wir überhaupt mit dem Imprint an die Öffentlichkeit gingen. Glücklicherweise wurde bei Impress immer mal wieder Erwachsenenfantasy eingeschickt, die wir für Dark Diamonds prüfen konnten. In einigen Fällen haben wir Autoren auch direkt angeschrieben und gefragt, ob ihnen vielleicht in diesem Genrebereich eine Idee vorschwebt. Nervös sind wir bei jedem einzelnen Programm und bei einem Startprogramm natürlich erst recht. Aber wir hatten auch ein gutes Gefühl, denn alle aus unserem Lektorat waren bereits in den einen oder anderen Starttitel bis über beide Ohren verliebt. Im Endeffekt würde ich sagen, dass wir bei der Akquise genauso wie beim Aufbau des Imprints vor allem sehr viel Spaß hatten – und das ist auch kein Wunder, wenn man mit solch wunderbaren Autoren zusammenarbeiten kann, wie wir sie gefunden haben. 

 

Ich möchte an dieser Stelle nochmal für die Zeit und Mühe danken, die Pia aufgewendet hat um meine Fragen zu beantworten und wir uns somit einen genaueren Einblick in ihre Arbeit verschaffen konnten!


 © Carlsen Verlag

Morgen geht es weiter bei Manja von Manjas Bücherregal. Sie gibt uns einen Rückblick auf die ersten Diamanten <3


Aber nun zum Gewinnspiel, auf das ihr hoffentlich alle schön sehnsüchtig wartet!!!

Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet die täglichen Tagesfragen der einzelnen Blogger. Pro beantwortete Frage bekommt ihr ein Los. Bewerbung bis einschließlich 03.12.2016 möglich! Gewinner werden am 04.12.2016 bekanntgegeben.

Meine Frage heute:
Würde euch die Arbeit in einem Lektorat interessieren? Wenn ja, was interessiert euch z.b.? Wenn nein, wieso nicht?



Was könnt ihr gewinnen?
1. Überraschungspreis “Snow Fyre”
2. Überraschungspreis “ Himmlische Dämonen”
3. Überraschungspreis “Seday Acadamy 2”
4. Überraschungspreis “Melody of Eden”



Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.


Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    sicherlich interessante Beschäftigungsfeld, wenn man sattelfest ist Grammatik und Ausdruck.
    Und ebenso auch mit großer Verantwortung verbunden ist..denn man entscheidet über Erfolg oder den möglichen nicht Erfolg des jeweiligen Autoren.

    Leider happert es da bei mir etwas an der Grammatik.....Aber auf der anderen Seite alles ist erlernbar...augenzwickern...

    Und noch kein Lektor ist vom Himmel gefallen....

    LG..Karin...

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  2. Ich wäre sehr gerne Lektorin,
    denn wie Karin schon sagte,
    muss man Grammatik und Rechtschreibung beherrschen, was auf mich zutrifft.
    Ich finde es besonders toll, dass man an einem Buch tatsächlich mitwirkt und dazu beiträgt, dass es noch besser wird.
    Ich glaube, ich würde aber nicht so gerne eingesendete Manuskripte zurückschicken wollen, da das eine Aufgabe ist, bei der der Empfänger meist enttäuscht ist, und man ja irgendwie daran schuld ist...

    Liebe Grüße,
    Nadja/Saskia

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  3. Die Arbeit als Lektorinn wäre sicher sehr spannend. Besonders der Kontakt zu den Eintelnen Autoren fände ich mega spannend und interessant.
    Nur ich glaube das genau das auch sehr anstrengend sein könnte.

    Lg Leonie

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  4. Der Beitrag ist interessant.
    Ich hatte nicht erwartet, dass die Manuskripte gar nicht gelesen werden.
    Braucht man eigentlich ein Studium für diesen Beruf oder nur Praktika?
    Wie kommt man an ein solches Praktikum? Die ich bisher gesehen habe, wollten immer, dass schon Vorerfahrung gesammelt war.
    Besonders das Cover besprechen finde ich aufregend.
    LG Louise

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  5. Hallochen,
    sehr schöner Beitrag.

    Interessant wäre es schon, sich die Geschichten der Autoren vorzuknöpfen und vielleicht auch noch mit ihren Sätzen zu jonglieren. Da ich allerdings ,rechtschreib- und grammatiktechnisch nicht sooo sehr gut bin, käme es gar nicht in Frage.

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  6. Guten Abend,

    eine schwierige Frage, denn zum einen ja, da ich neugierig auf neue Geschichten bin und zum anderen nein, da ich schon gemerkt habe, dass es mich im Lesefluss stört, wenn ich ständig durch Fehler abgelenkt werde. Da mir diese aber förmlich ins Auge springen und hier bin ich rufen, kann ich auch nicht darüber hinweg lesen/sehen. ;-)

    Liebe Grüße
    Amelie Summ

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  7. Hallo^^

    Es hört sich super spannend an.Doch für mich wäre es glaube ich nichts.Denn meine Rechtschreibung ist fürchterlich.
    Mit 2 Sprachen aufzuwachsen, kann eben auch nachteilig sein.Ich stelle mir diesen Beruf sehr stressig vor.Danke für dieses interessante Interview.

    LG Fatma

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  8. Huhu, Danke für den tollen Beitrag!

    Lektorin wäre glaube nichts für mich, stelle mir das doch sehr stressig vor.
    Auch wenn der enge Kontakt zu den Autoren und immer neue Bücher bestimmt Spaß machen :)

    Liebe Grüße
    Kerstin

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  9. Ja, wäre bestimmt sehr interessant dort mal reinzuschnuppern.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  10. Hallo, interessant finde ich die Arbeit als Lektorin auf jeden Fall, allerdings kann ich mir auch gut vorstellen, dass es einem so ein wenig den Spass am "normalen" Lesen nimmt.
    Viele Grüße
    Manu(ElasBookinette)

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  11. Hallihallo! :)

    Das war wirklich ein super interessanter Beitrag! Ich habe das Interview gerne gelesen und kann die Leidenschaft hinter diesem Beruf nur allzugut nachvollziehen. Welche Leseratte träumt denn nicht von so einer Aufgabe? ;) Am meisten faszinieren würden mich natürlich die vielen Ideen hinter den Geschichten, aber auch der lange Weg, den ein Manuskript zurücklegen muss, bis es schließlich als fertiges Buch im Laden steht. Ich selbst bin sogar manchmal Teil dieses Prozesses. Allerdings in Sachen Layouting. ;)

    Liebste Grüße
    Nina von BookBlossom ♥♥♥

    bookblossom@yahoo.com

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  12. Hallo,

    dieser Beruf klingt sehr interessant und es ist sicher sehr spannend ein Teil des Buches zu sein und an dessen Entstehung mit zu helfen. Wenn ich nicht schon meinem Traumjob hätte wäre dieser sicher auch eine Option. :)

    LG
    SaBine

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  13. Aloha!

    Danke für den Beitrag. Der Beruf klingt auf jeden Fall spannend und vielseitig. Ich könnte es mir eigentlich schon gut vorstellen, in einem solchen Feld zu arbeiten. Autoren zu begleiten und dafür sorgen, dass ihre Träume wahr werden. Neue Geschichten entdecken. Zu sehen, wie begeistert die Leser von den einzelnen Büchern sind und man teil davon sein durfte, dass sie auf ihren Readern oder dem Regal gelandet sind.
    Aber ich kann mir vorstellen, dass deswegen auch viel Druck und Verantwortung auf einem liegt. Wenn der Beruf Spaß macht, nimmt man es aber gerne in Kauf, denke ich.

    Liebe Grüße
    Jay

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  14. Puh, das ist eine schwierige Frage. Einerseits stelle ich es mit toll vor, ständig neue Bücher/Manuskripte lesen zu dürfen und dafür auch noch bezahlt zu werden.
    Anderseits geht mit dem Job aber auch eine ganz schöne Verantwortung einher. Schließlich entscheidet man über den Erfolg oder eben Misserfolg vieler Autoren. Da kann ich mich deshalb jetzt einfach nicht festlegen.

    LG Jessy

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  15. Aber ja!!! Ich fände es ganz toll in die Geschichten einzutauchen, die Struktur zu verbessern, Charaktere noch ein bisschen “rund“ zu feilen, kleine Fehlerchen zu finden und ganz besonders die Autorin/den Autor zu ermutigen, wenn die Motivation kurz auf der Wiese tanzen geht.

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  16. Aber ja!!! Ich fände es ganz toll in die Geschichten einzutauchen, die Struktur zu verbessern, Charaktere noch ein bisschen “rund“ zu feilen, kleine Fehlerchen zu finden und ganz besonders die Autorin/den Autor zu ermutigen, wenn die Motivation kurz auf der Wiese tanzen geht.

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  17. Huhu,

    danke für den tollen Beitrag.
    An sich finde ich die Arbeit ganz interessant.. man ist von Büchern und Autoren umgeben allerdings glaube habe ich schon mit meiner eigenen Rechtscheibung zu kämpfen und fall deswegen schonmal raus.

    LG

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  18. Ich finde es sicher toll, in einem Lektoren zu arbeiten.
    Aber für mich ist lesen Entspannung, ruhe, runterkommen.
    Also wäre ich eher die, die die fertigen Bücher kauft.
    Wobei ich es ganz besonders toll fände, die neuen schätze schon vorab entdecken zu dürfen.
    Aber ich denke, ich bleibe eher der Leser als der Verleger:)

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  19. Hallo,

    das wäre wahrscheinlich schon mal sehr interessant, aber dauerhaft wäre das nichts für mich, da ich lieber direkt mit Menschen arbeiten möchte :)

    LG

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  20. Huhu,

    ein echt interessanter Beitrag :) Ich finde die Arbeit in einem Lektorat klingt echt super und vielseitig und würde mir mit sicherheit viel Spaß machen. Aber meine Rechtschreibung und Grammatik ist dafür wohl einfach zu schlecht. ;)

    Ich wünsche ein wunderschönes Wochenende :)

    Liebe Grüße

    Sunny

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